SENIOREN-WOHNSITZ BENDESTORF

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Erfahrungsbericht Frau Heckhoff

Irma Heckhoff erinnert sich an den Umzug von ihrer Buchholzer Wohnung nach Bendestorf und berichtet von ihren Erfahrungen im Senioren-Wohnsitz.

Mitte Mai steht schon mein Einjähriges hier im Senioren-Wohnsitz an und ich überlege, eine kleine Feier mit meinen Bekannten und Freunden im Hause zu planen. Die Zeit ist so schnell vergangen, und ich habe das Gefühl, schon lange hier zu sein.
Viele Freunde meines Alters haben in den vergangenen Jahren ihre Wohnungen und Häuser verlassen und die meisten sind in Heime gezogen. Bei meinen Besuchen dort wurde mir immer deutlicher, dass ich selbst nicht so wohnen möchte.

"Wenn nicht jetzt, wann dann?"

Trotzdem hatte ich den Wunsch, mich zu verändern: In meiner Buchholzer Wohnung lebte ich zwar allein, aber auch nicht einsam. Doch ich wollte gut aufgehoben sein. Wenn nicht jetzt, wann dann? Das war die entscheidende Frage Anfang letzten Jahres. Eine Werbeanzeige in dem Kulturprogramm der Empore brachte mich zum Senioren-Wohnsitz Bendestorf. Der anschließende Besichtigungstermin bestätigte die positiven Geschichten vom Hören-sagen. Ich muss sagen, ich war wirklich begeistert. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich schon ein paar Monate später den Mietvertrag unterschrieben habe.

"Interessante und kultivierte Gesprächspartner"

Mir hat gleich der Hotelcharakter und die schöne Bibliothek gefallen. Erst etwas später, als ich nochmals mit meinem Sohn vorbeikam, habe ich das Schwimmbad mit Sauna entdeckt.
Die ersten Reaktionen meiner Freunde waren unentschieden: Was willst Du denn dort? Dort sind ja nur alte Leute! Zu denen gehöre ich ja nun auch, und wie ich bemerkt habe, sind meine Nachbarn interessante und kultivierte Gesprächspartner.