SENIOREN-WOHNSITZ BENDESTORF

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Seite 2 - Erfahrungsbericht

Persönlich bin ich niemand, der gezielt nach Kontakt sucht, aber wenn man mag, ergibt sich das hier einfach. Ich gehe zum Beispiel an sechs Tagen in der Woche morgens schwimmen, und ein kleiner Plausch mit einer Mitbewohnerin ist fester Bestandteil meines „Sportprogramms“.

"Ich habe hier Wurzeln geschlagen."

Andere treffen sich regelmäßig zum Doppelkopf spielen oder im „Petit Café“, und runde Geburtstage werden oftmals gemeinsam in der Bibliothek begangen.

Das Restaurant ist natürlich ebenfalls ein Treffpunkt, den ich allerdings nur mittags nutze: wegen des guten Essens habe ich in den vergangenen Jahren nämlich ein wenig zugelegt. Abends versorge ich mich deshalb lieber in meiner eigenen Küche, da kommt dann kein Drei-Gang-Menü auf den Tisch. Die Einkaufstouren in den Ort oder nach Buchholz nutze ich noch immer gern, nur an den längeren Ausflügen kann ich mich wegen der nachlassenden Sehkraft leider nicht mehr beteiligen.

"Beruhigend: immer ein bekanntes Gesicht."

Ärzte kommen glücklicherweise auch ins eigene Appartement, und das Pflegeteam, das sehr umsichtig und verlässlich ist, ist ja auch noch da. Ich würde sagen, dass sich der Geist des Hauses auch im Personal widerspiegelt: ich kann mich an keinen Wechsel erinnern. Und es ist beruhigend, dass immer ein bekanntes Gesicht da ist, wenn man mal eine Frage hat.

"Hier bin ich glücklich."

Meine Buchholzer Cousins wohnen mittlerweile übrigens auch im Senioren-Wohnsitz Bendestorf. Und eines weiß ich ganz bestimmt: Die beiden wären nicht gekommen, wenn sie nicht genau wüssten, wie glücklich ich hier bin.